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    <title>Menschenleer (ein Baum allein im Wald...) : Kommentare</title>
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    <description>ein Baum allein im Wald...</description>
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    <dc:creator>unter_menschen</dc:creator>
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    <title>Menschenleer</title>
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    <title>LOL! Also gut, ich bekenne mich schuldig. Muss aber dazu sagen, dass ich in dem,...</title>
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    <description>LOL! Also gut, ich bekenne mich schuldig. Muss aber dazu sagen, dass ich in dem, was ich hier schreibe, natürlich sehr einseitig rüberkomme. Man schreibt halt eher (oder lieber) über die Extreme oder randseitigen Standpunkte als über die langweiligen Durchschnittseigenschaften. Es gibt viele Dinge im Leben, bei denen ich absolut nicht perfektionistisch bin, und auch meine Ansprüche an mich selbst und meine Umwelt stoßen irgendwann an eine Grenze, wo ich entweder Nachsicht (mit anderen) oder Einsicht (dass auch mein Potential irgendwann mal ausgeschöpft ist) walten lasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich stimmt es aber, ich verlange viel von mir selbst und meinen Mitmenschen. Kann davon aber nicht wirklich runtergehen, zumindest nicht, wenn es Menschen betrifft, die ich näher an mich ran lasse. Man kann nicht unter seinem Mindestanspruch lieben. Irgendwo hab ich das wie mir scheint auch schon mal mit Paul ausdiskutiert...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(BTW, während ich auf dies hier antwortete, wurde &lt;i&gt;meine&lt;/i&gt; Flatrate aufgemotzt. Welch amüsante Überschneidung. ;-) )</description>
    <dc:creator>menschenleer</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 menschenleer</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-24T12:21:35Z</dc:date>
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    <title>Flatrate</title>
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    <description>Seit ich eine Flatrate habe, kann ich es mir auch leisten, Deine Posts herunterzu laden :-D&lt;br /&gt;
Ich lese Deine Beiträge sehr gern und aus ihnen schreit mir etwas entgegen, das ich von mir sehr gut kenne.&lt;br /&gt;
P E R F E K T I O N I S M U S!&lt;br /&gt;
;-)&lt;br /&gt;
Aber als gerechter Mensch habe ich einsehen müssen, dass auch der Perfektionismus gelegentlich Urlaub verdient hat.&lt;br /&gt;
(Stimmt nicht - ich habe es einsehen müssen, weil ich mit meinem Perfektionismus an die Wand gefahren bin :-|)&lt;br /&gt;
Ich über jetzt täglich genau 25 Minuten (von 18:27 Uhr bis 18:52 Uhr) Fünfe  gerade sein zu lassen. :-D</description>
    <dc:creator>nedganzbachert (anonym)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 nedganzbachert (anonym)</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-24T07:01:48Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://menschenleer.twoday.net/stories/4999811/#5006379">
    <title>Wenn dem so liegts vielleicht an meinen Einstellungen. Soll ich den lieben Books...</title>
    <link>http://menschenleer.twoday.net/stories/4999811/#5006379</link>
    <description>Wenn dem so liegts vielleicht an meinen Einstellungen. Soll ich den lieben Books fragen? Audrii&lt;br /&gt;
PS: Aber warum machen Sie keine Blogroll auf?&lt;br /&gt;
PPS: Im uebrigen halte ich meinen 2-Tages-Rhythmus meist ein. Also...</description>
    <dc:creator>twoblogs</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 twoblogs</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-20T07:09:41Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://menschenleer.twoday.net/stories/4999811/#5005607">
    <title>Das habe ich schon richtig angeklickt, keine Sorge. Bei allen anderen Abonnements...</title>
    <link>http://menschenleer.twoday.net/stories/4999811/#5005607</link>
    <description>Das habe ich schon richtig angeklickt, keine Sorge. Bei allen anderen Abonnements klappt es ja problemlos. Aber Sie sind offensichtlich für meine grobschlächtigen Abo-Hände nicht greifbar.</description>
    <dc:creator>menschenleer</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 menschenleer</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-19T19:26:36Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://menschenleer.twoday.net/stories/4999811/#5005557">
    <title>Liebe G., derzeit nur kurz zum Problem des E-Mail-Abos: bei mir klappt sich von der...</title>
    <link>http://menschenleer.twoday.net/stories/4999811/#5005557</link>
    <description>Liebe G., derzeit nur kurz zum Problem des E-Mail-Abos: bei mir klappt sich von der Leiste oben unter &quot;Abonnements&quot; &quot;Weblog abonnieren&quot; herunter, und dann koennte ich waehlen. Ich wuerde waehlen: ..sobald ein neuer Beitrag verfasst wird. Ich tus deshalb nicht, weil ich Bloglines  benuetze; oder eben meine Blogroll. Abendgruesse von Audrii&lt;br /&gt;
PS: Danke fuer Ihren ausfuehrlichen Kommentar!:-))</description>
    <dc:creator>twoblogs</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 twoblogs</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-19T19:09:39Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://menschenleer.twoday.net/stories/4988945/#5000098">
    <title>Sie finden Paul liebenswürdig? Also, ich finde ihn ein bisschen einfältig. Jedenfalls...</title>
    <link>http://menschenleer.twoday.net/stories/4988945/#5000098</link>
    <description>Sie finden Paul liebenswürdig? Also, ich finde ihn ein bisschen einfältig. Jedenfalls versteht er von meinen Problemen gerade mal den Ansatz, wenn überhaupt. Aber deswegen heißt er ja auch Paul (ich gestehe, ich habe gegen den Namen Vorurteile ohne zu wissen, wieso und woher).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Azubi ist auch bei uns ein Azubi. Ist vermutlich ein importiertes deutsches Vokabel, aber mir fällt da jetzt nichts typisch Wienerisches als Ersatz ein. Vielleicht &quot;Lehrbaam&quot;, was wörtlich übersetzt eigentlich &quot;Lehrbaum&quot; bedeutet, inhaltlich übersetzt einen Lehrling. Das träfe es dann nicht wirklich, denn wenn der arme Steuerberater-Assi (sic!) auch nur ein Gehaltssklave ist, die Degradierung zum Lehrling kann ich ihm nicht antun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immerhin hat Österreich es jetzt endlich der Schweiz gleich getan und ist aus der eigenen EM ausgeschieden. Damit kann man sich die verbleibenden Spiele eigentlich sehr entspannt ansehen (wenn man das mag).</description>
    <dc:creator>menschenleer</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 menschenleer</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-17T15:49:10Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://menschenleer.twoday.net/stories/4999811/">
    <title>Die Essenz des Reizvollen</title>
    <link>http://menschenleer.twoday.net/stories/4999811/</link>
    <description>Dank &lt;a href=&quot;http://bandini.twoday.net/stories/4996063/&quot;&gt;einer kleinen Diskussion&lt;/a&gt; in Herrn Bandinis Blog habe ich jetzt wieder mal ein bisschen externe Einsicht in mich bekommen. Dass ich prinzipiell eher negativ rüberkomme, war mir nicht neu. Meine Tendenz, alles in Frage zu stellen und dabei mitunter auch in Ironie und Sarkasmus zu verfallen (ist bei obiger Diskussion nicht geschehen, was für meine Verhältnisse aber fast schon einen Ausnahmezustand darstellt), wird von meiner Umwelt generell als ein Zeichen der Oppositionshaltung zu allem und jedem angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das stimmt so nicht. Ich will nur alles und jedes möglichst dreidimensional betrachten. Wenn man mir aber etwas wirklich vorwerfen kann und muss, dann den Umstand, dass ich diese meine Intention wohl schlecht kommuniziere. Dass das der Fall ist, zeigt allein der Umstand, dass ich nun schon seit über einer Stunde an diesem Beitrag rumschreibe, mittlerweile bin ich glaube ich bei Version 3.0. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit sind wir aber auch schon zu dem Kern eines ganz anderen Problems vorgestoßen, eben jenem, um welches es in der obig genannten Diskussion ging. Dinge, die gemeinhin als erstrebenswert erachtet werden, reizen mich nicht. Warum? Warum betreibe ich keinen Sex um des Sexes Willen? Warum gehe ich nicht gerne einkaufen? Warum lese ich keine Bücher &quot;einfach mal so&quot;, sondern nur, wenn dem ganzen ein Thema übergeordnet wird?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich denke mal, es begann alles vor 10 Jahren, als ich - aus Gründen, die hier zu weit führten - völlig aus der Bahn geworfen wurde und danach ein neues Leben begann. Damals habe ich den Bezug zu vielen Dingen verloren, die vorher wichtig schienen. De facto habe ich zu fast allen Dingen den Bezug verloren, in dem Sinne, dass ich sie als essentiell oder lebensnotwendig empfände. Ich habe das Klammern verlernt, sowohl das Klammern an Besitz als auch an Beziehungen. Ich habe ohne es wirklich angestrebt zu haben den Ehrgeiz und die Gier verloren. Eingetauscht gegen ein Stück innere Freiheit, die mich gleichzeitig von meiner Umwelt trennte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich will nicht mehr &lt;i&gt;haben&lt;/i&gt;. Ich will mich stattdessen bewegen. Das ist mein Antrieb. Mich weiterbewegen, entwickeln, lernen, wachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit meine ich nicht praktisches Wissen, das ich anzuhäufen suche, nein, das ist irrelevant. Ich meine seelisches Wachstum, verstehendes Lernen, begreifendes Sehen. Ich will erfassen, und zwar alles, ständig und ohne Unterbrechung. Nicht bewusst, aber wenn ich so in mich hineinschaue, dann muss ich erkennen, dass dies der einzige Antrieb ist, den ich überhaupt noch besitze. Alles andere ist dahin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fähigkeit, mich irgendwelcher Triebbefriedigung hinzugeben, ist mir zwar nicht abhanden gekommen, jedoch ist auch diese meinem übergeordneten Thema des Wachsen-wollens unterworfen. Mein Studium, das ich eben wieder begonnen habe, hat ganz ehrlich gesagt wenig Chancen, jemals abgeschlossen zu werden. Ich betreibe es nicht, um möglichst viel Wissen über irgendwelche längst verstaubten Kulturen anzusammeln, sondern weil mich - noch - die Herangehensweise dieser Disziplin an ihre Thematik &lt;i&gt;im Kern&lt;/i&gt; interessiert. Nicht die Techniken, nicht die Methoden. Sondern die Art und Weise, wie man als Archäologe sieht, zu begreifen sucht und beurteilt. Kurz und gut: die Denkweise des Geschichtsforschers. Ich habe mir auch schon wirtschaftliche sowie naturwissenschaftliche Bereiche angesehen und sie so lange ausgekostet, bis ich gemerkt habe, dass ich innerlich nicht mehr daran wachsen kann, sondern dass sie mich einzuengen beginnen. Dann bin ich geflohen.&lt;br /&gt;
Vielleicht voreilig. Vielleicht hätte ich ja nur eine gewisse Durststrecke zu überwinden gehabt, um dann neue Wachstumsmöglichkeiten zu finden. Aber dazu hätte es des Ehrgeizes bedurft, und den habe ich nicht mehr. Dazu müsste ich den Dingen höheren Sinn und Wichtigkeit verleihen, und das geht nicht, weil es dem widerspricht, was ich im Zuge meines Lebensumbruches erkannt habe. Denn es geht mir ja nicht um die Thematik oder die Disziplin als solche, sondern um das Erlernen einer anderen Sichtweise. Jede Perspektive hat indes auch ihre Schwachstellen und blinden Flecke, und wenn ich dort angelangt bin, weiß ich, dass ich den Standort wechseln muss, um die Dinge zu sehen, für die mein aktuelles Fachgebiet keine Wahrnehmung hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie auch immer, das ist es, was mir - ich nenne es jetzt mal wertungsfrei, auch wenn es nicht so klingen mag - &lt;i&gt;einseitige&lt;/i&gt; Triebbefriedigung unmöglich macht. Dinge, an denen ich nicht wachsen, von denen ich nichts lernen kann, kann ich nicht begehren. Eine zwischenmenschliche Beziehung muss mir daher mehr bieten, als sich mit Händen fassen lässt. Ich kann soziale Kontakte sehr wohl genießen, aber nur, wenn ich dabei so tief eindringen kann, dass es eventuell weh tut, auch mir selbst. Endosektion zu betreiben, in den Kopf und den Bauch des Anderen hineinzukriechen und ihn bis in die dunkelsten Winkel zu durchleuchten und mich dabei im Spiegel zu betrachten. Das ist es, was mich reizt, wo ich mir gegenseitige Anziehung überhaupt noch vorstellen kann. Die Stimulation der Geschlechtsorgane ist dabei nicht ausgeschlossen, aber nicht die Essenz des Reizvollen.</description>
    <dc:creator>menschenleer</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://menschenleer.twoday.net/topics/Gedanken&quot;&gt;Gedanken&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 menschenleer</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-17T13:03:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://menschenleer.twoday.net/stories/4988945/#4992131">
    <title>Unter &lt;a href=&quot;http://www.hornissenschutz.de/koenigin.htm&quot;&gt;Hornissenkoenigin&lt;/a&gt;,...</title>
    <link>http://menschenleer.twoday.net/stories/4988945/#4992131</link>
    <description>Unter &lt;a href=&quot;http://www.hornissenschutz.de/koenigin.htm&quot;&gt;Hornissenkoenigin&lt;/a&gt;, liebe G., kann ich mir etwas vorstellen. Unter PMS natuerlich auch. Warum die Maenner davor Angst haben? 1. weil viele Frauen ihre PMS-Symptome leugnen (ich gehoere nicht dazu); 2. weil sie die &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/PMS&quot;&gt;Piemontesische Sprache&lt;/a&gt; nicht verstehen! Im uebrigen waere ich lieber Inanna als Lilith!&lt;br /&gt;
Liebe Gruesse von Audri&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PS: Was Ihren Steuerberater-Azubi (was heisst das eigentlich auf Wienerisch?) betrifft  die Mischung aus Milchbuebli und Raucher kann vielleicht kurzfristig interessant sein (als Assistent bei Grabungen zum Beispiel); ich finde aber unter den bisher vorgestellten Maennern Ihren Paul noch am liebenswuerdigsten. (Weil er weibliche Zuege traegt?) Also bitte im Notfall mehr P-Anekdoten!</description>
    <dc:creator>twoblogs</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 twoblogs</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-13T21:58:42Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://menschenleer.twoday.net/stories/4988945/">
    <title>Ich habe einen Fan</title>
    <link>http://menschenleer.twoday.net/stories/4988945/</link>
    <description>... und er ist wie in solchen Fällen üblich zu schüchtern oder zu verschreckt, um aktiv zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was mich hier auch nicht wirklich stört, weil ich mit dem Manne nichts anzufangen weiß. Er ist ein lieber, normaler Kerl, ein bisschen wie Paul, und zu allem Überfluss auch noch Raucher. Nie wieder Raucher, tut mir leid. Aber wie gesagt, hier besteht keine Gefahr, denn ich habe - wie so oft - meine gefährliche Ausstrahlung unter Beweis gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelt sich bei dem Jüngling (ich hege den Verdacht, er ist jünger als ich) um einen Angestellten meines Steuerberaters. Ein Steuerberater-Azubi also. Was Normaleres und Braveres ist wohl kaum vorstellbar. Ja, und &lt;i&gt;wenn&lt;/i&gt; ich schon mal jemanden beeindrucke, dann ist es entweder ein Geisteskranker (siehe &lt;a href=&quot;http://menschenleer.twoday.net/stories/4747727/&quot;&gt;Haustrottel&lt;/a&gt;), ein Raucher oder ein Milchbubi. Oder eine Mischung von alledem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ist es wohl gar nicht so schlecht, dass ich die Aura einer Hornissenkönigin mit PMS mit mir rumzutragen scheine, von diesen Leuten will ich ohnehin nichts, aber ärgern tut es mich dennoch. Wieso haben so viele Männer Angst vor mir? Nicht, dass sie es je zugeben würden. Aber was halte ich davon, wenn mein Steuerberaterazubi mir berauschte Bewunderungsmails (bezüglich meiner Arbeit, was nicht wirklich angebracht ist, denn er kennt meine finanzielle Lage!) schreibt und sogar eine meiner Dienstleistungen in Anspruch nimmt, um dann grinsend wie ein Schmalzbrot vor mir zu stehen und keinen gescheiten Satz rauszubringen? Nein, davon halte ich wenig, das finde ich deprimierend. Denn sogar der Haustrottel bringt noch mehr Mut zur Konversation auf.&lt;br /&gt;
Klammheimlich vermute ich ja, dass ich sowieso ALLEN Männern Angst einflöße, bloß gibt es ein paar Randgruppen, die das als tolles Ereignis empfinden, während die übrigen gleich Reißaus nehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwo in meinem sechsten Haus krebst Lilith herum. Mein Onkel, ein Astrologe, hat mir sowas mal bestätigt, dass also in einem astrologischen Bereich, der wohl für soziale Kontakte und Beziehungen steht, diese Lilith, Urmutter aller Dämonenweiber, ihr Unwesen treibe. Oder so. Kann sein, dass ich die Details durcheinanderbringe, ich merke mir das astrologische Zeugs so schlecht, aber wenn Lillith einer PMS-geschüttelten Hornissenkönigin gleicht, dann haben die Sterne wohl recht.</description>
    <dc:creator>menschenleer</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://menschenleer.twoday.net/topics/Unter+Menschen&quot;&gt;Unter Menschen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 menschenleer</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-12T13:44:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://menschenleer.twoday.net/stories/4950783/#4979786">
    <title>Morgen muss ich wieder in die Nähe der Innenstadt, dann werde ich sehen, ob mich...</title>
    <link>http://menschenleer.twoday.net/stories/4950783/#4979786</link>
    <description>Morgen muss ich wieder in die Nähe der Innenstadt, dann werde ich sehen, ob mich gröhlende Hooligans anpöbeln. Bis dahin kann ich nichts dazu sagen, weil ich die Fanzone meide. Und ich habe das Glück, im stillsten, totesten Winkel von Wien zu leben, da kriegt man nix mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast nix.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie das mit den Eurofightern so sagen... mir fällt in letzter Zeit vermehrter Fluglärm auf. Spaßeshalber hatte ich schon für mich gedacht: &quot;Aha, jetzt setzen sie die Eurofighter in der Fanmeile ein&quot;, aber offensichtlich hat da die Ironie die Wirklichkeit lediglich eingeholt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Ahnung, was da so dröhnt, man könnte jedenfalls annehmen, es sei Krieg ausgebrochen. Das nervt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, und nachdem Österreich und die Schweiz genau den Auftakt zur EM gegeben haben, den man sich von ihnen erwartet hat (von Österreich noch viel mehr als von der Schweiz), brauchen wir jetzt nur noch drauf zu warten, dass wir aus der Wertung fliegen. Sollte uns ja nicht schwer fallen, die Eurofighter machen es uns doch so schön vor.</description>
    <dc:creator>menschenleer</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 menschenleer</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-08T18:46:17Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://menschenleer.twoday.net/stories/4950783/#4971412">
    <title>Liebe G., ich hab mit Cabbage Puppets nix zu tun; auch nix mit strassenbahnfahrenden...</title>
    <link>http://menschenleer.twoday.net/stories/4950783/#4971412</link>
    <description>Liebe G., ich hab mit Cabbage Puppets nix zu tun; auch nix mit strassenbahnfahrenden Mutanten - derzeit. Wird noch werden, denk ich, wenn ich wieder dort auftauchen muss, wo die Ihnen ins Auge stechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Anfrage: hat sich das Leben fuer Sie bis jetzt durch Fanzone etc. veraendert? Angeblich ist ja der Ring schon gesperrt. Und gestern bekam ich ein Mail, in dem u. a. stand, dass aus Anlass der Euro bereits Eurofighter die Stadt heimgesucht haben. Herzliche Wuensche von Audrii</description>
    <dc:creator>twoblogs</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 twoblogs</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-04T14:45:54Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://menschenleer.twoday.net/stories/4925609/#4950844">
    <title>Ach, vor einseitigen Belastungen scheue ich mich nicht. Im Grunde ist ja fast jede...</title>
    <link>http://menschenleer.twoday.net/stories/4925609/#4950844</link>
    <description>Ach, vor einseitigen Belastungen scheue ich mich nicht. Im Grunde ist ja fast jede Tätigkeit eine einseitige Belastung, vor allem geistig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe kein Problem mit Gruppen, solange ich als Anführer akzeptiert werde. Das ist die beste Möglichkeit, als Individuum innerhalb einer Gemeinschaft zu agieren. :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich glaube, Sie sehen den Beruf des Pathologen ein wenig zu abgeschottet. Wie&apos;s der Teufel will habe ich sogar mal in einer ähnlichen Branche gearbeitet, und die einzigen, die mich dabei nicht gestört haben, waren die Toten. Sprich: ich bekam für meinen Geschmack noch viel zu viele Lebende zu Gesicht.&lt;br /&gt;
Aber wie auch immer, der Gedankengang ist rein hypothetisch, da ich ja nicht Medizin studiere. Wobei ich anmerken muss, dass der Archäologe es auch zum Großteil mit Toten zu tun hat, oder vielmehr, deren Gebein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Einblick ins Mutantenunwesen habe ich heute wieder gegeben. Ehrlich, ich bin zu sensibel für sowas. Ich bin schon froh, wenn mir einige von ihnen gar nicht erst auffallen, deshalb stiere ich vorzugsweise aus dem Fenster, wenn ich in öffentlichen Verkehrsmitteln sitze. Das hilft aber auch nicht immer.</description>
    <dc:creator>menschenleer</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 menschenleer</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-26T19:14:57Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://menschenleer.twoday.net/stories/4950783/">
    <title>Grauen</title>
    <link>http://menschenleer.twoday.net/stories/4950783/</link>
    <description>Kann sich noch jemand an die &lt;b&gt;Cabbage Patch Kids&lt;/b&gt; erinnern? Das sind jene deformierten Puppen, die aussehen, als würden sie gerade freudig an einem künstlichen Gebiss oder ihrer eigenen Zunge ersticken und die man &apos;adoptieren&apos; konnte (kein schlechter Marketinggag für Leute, denen man alles andrehen kann, sofern es nur blödsinnig genug ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hatte immer gedacht, das Design dieser Scheußlichkeiten entstamme einem abstrakt schaffenden Künstler oder einem Horrorfilmmaskenbildner. Bis heute. Da wurde ich eines Kindes gewahr, das absolut haargenau wie das glatzköpfige CPK unten in der Mitte aussah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;227&quot; alt=&quot;cabbage&quot; width=&quot;300&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/menschenleer/images/cabbage.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu meinem Glück saß ich in der Straßenbahn und das Mutantenkind außerhalb, so war ich schnell wieder von dem Anblick erlöst. &lt;br /&gt;
Aber da soll man sich noch wundern, wenn ich mich vor der Menschheit scheue?</description>
    <dc:creator>menschenleer</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://menschenleer.twoday.net/topics/Unter+Menschen&quot;&gt;Unter Menschen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 menschenleer</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-26T18:55:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://menschenleer.twoday.net/stories/4925609/#4943683">
    <title>Liebe G., eine meiner Freundinnen ist nur ein wenig aelter als Sie und Stadtarchaeologin....</title>
    <link>http://menschenleer.twoday.net/stories/4925609/#4943683</link>
    <description>Liebe G., eine meiner Freundinnen ist nur ein wenig aelter als Sie und Stadtarchaeologin. Sie hat zwar nicht in W. studiert, ist sozusagen importiert, aber nicht unzufrieden mit der Arbeit, obwohl sie doch mit recht einseitigen Belastungen und dementsprechenden gesundheitlichen Folgen verbunden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieso haengt Respekt und Achtung seitens der Dozenten davon ab, ob Sie 35, 55 oder 65 sind? Das verstehe ich noch nicht. Ich dachte, wenn, dann trifft es die unerfahrenen 18 20Jaehrigen, nicht diejenigen, die schon Berufserfahrung haben wie Sie. Recht haben Sie natuerlich damit, dass Sie in der Mitte zwischen Anfaengern und Reifen befinden, damit in der Minderzahl. Ich dachte aber bisher, dass Sie doch eher  und viel lieber - als Individuum agieren und sich in Gruppen sowieso nicht wohlfuehlen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Originell finde ich Ihre Meinung, ein Studium koenne der Resozialisierung dienen. Stellen Sie sich vor, Sie wuerden Medizin studieren. Da sind Sie zwar oft mit Toten auf vertrautem Fuss; aber Ihre Kolleginnen und Kollegen sehen Sie nicht einmal beim Turnus in entspannten Situationen. Damit will ich sagen, dass das Medizinstudium noch mehr isoliert als Geschichte. Und als Aerztin koennten Sie weder mit Lederhut auftreten noch die Peitsche schwingen, denn die Grabungsstaetten waeren dann nur Graeber! ;-) Liebe Gruesse von Audrii&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PS: Also Sie haben wirklich keine Lust zu Seitenblicken auf Jung- bzw. Alt-Mutantinnen und Mutanten zum Zwecke der Erheiterung mancher meiner etwas krampfigen Nachmitternachtsarbeitsstunden?</description>
    <dc:creator>twoblogs</dc:creator>
    
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    <dc:date>2008-05-22T21:53:08Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://menschenleer.twoday.net/stories/4925609/">
    <title>Studium II</title>
    <link>http://menschenleer.twoday.net/stories/4925609/</link>
    <description>Leider erweist sich das Studium in resozialisierender Hinsicht nicht unbedingt als Quell der Erbauung. Auch hier hat sich seit meinem Erstversuch nicht viel geändert, außer, dass ich älter geworden bin und nunmehr selbst als Alien durch die Lehrveranstaltungen schleiche. Früher war ich eins von diesen jungen, hirnlosen Dingern, die sich selbst für weltweise und alle anderen für Deppen halten. Zwar tue ich das heute immer noch, ich weiß jedoch, dass ich es &lt;i&gt;damals&lt;/i&gt; nicht war (weltweise nämlich). Ich war einfach nur unerfahren und überheblich. Und wenn ich in 10 Jahren an jetzt zurückdenken werde, werde ich vermutlich zur selben Erkenntnis gelangen.&lt;br /&gt;
Wie auch immer, ein bisschen Lebenserfahrung ist schon dazugekommen, die fehlt den Grünhörnern natürlich. Was zum einen befriedigt, zum anderen frustriert, denn von den Lehrbeauftragten wird man genauso behandelt wie das junge Gemüse. Um Respekt und Achtung seitens der Dozenten zu erlangen, sehe ich (leider) noch nicht betagt genug aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade in den Geschichtswissenschaften tummeln sich haufenweise Seniorstudenten, in einigen Fakultäten ist das so schlimm, dass eine Lehrveranstaltung eher einem geriatrischen Aufmarsch ähnelt. Die Klassische Archäologie schießt diesbezüglich den Vogel ab. Da saß ich in einer Vorlesung, bei welcher der Altersdurchschnitt der im Saale Anwesenden zwischen 60 und 65 lag, aber auch nur deshalb, weil 3 jugendliche Studentinnen sowie die cirka 35-jährige Vortragende den Mittelwert nach unten drückten. Unglaublich. Ich erwartete fast schon, dass irgendeinem Fossil die Herz-Lungen-Maschine mitten während der Vorlesung den Dienst versagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man verstehe mich nicht falsch. Auch die Vorkriegsgeneration hat ein Anrecht auf Bildung. Ich frage mich bloß, wieso diese Leutchen ausgerechnet Archäologie zu studieren beginnen. Die können doch im Leben keine Schaufel mehr heben, wenn sie schon Mühe haben, den Löffel mit der täglichen Medizin zum Mund zu führen. Aber gut, sie zahlen brav ihre Studiengebühren, und das ist das einzige, was Vater Staat interessiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich mit meinen Mitte 30 bin unter den Studenten in der absoluten Minderzahl. In meinem Alter hat man sein Studium längst beendet und widmet sich entweder der akademischen Karriere oder aber der Aufzucht des Nachwuchses. Dementsprechend klein ist der Kreis an Gleichgesinnten, der sich für mich dort findet. Alle entweder zu jung oder zu vergreist. Die einen reden von Themen, denen ich längst entwachsen bin, den anderen fällt beim Reden das Gebiss aus dem Mund. &lt;br /&gt;
War das jetzt böse? Nein, denn das Altvolk an den Unis ist mitunter unerträglich. Sie halten sich nämlich für weltweise und alle, die jünger als sie selbst sind, für Deppen, und mit dieser Meinung halten sie noch nicht einmal hinter dem Berg. Impertinent!</description>
    <dc:creator>menschenleer</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://menschenleer.twoday.net/topics/Unter+Menschen&quot;&gt;Unter Menschen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 menschenleer</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-14T11:03:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://menschenleer.twoday.net/stories/4922561/">
    <title>Studium I</title>
    <link>http://menschenleer.twoday.net/stories/4922561/</link>
    <description>Es ist ein Kreuz mit der Zeit. Oder vielleicht ist es auch ein Kreuz mit der mensch&lt;strike&gt;lichen&lt;/strike&gt;-enleeren (sprich: meiner) verdrehten Annahme, ein Studium plus Berufstätigkeit würde in mehr Freizeit resultieren. So konkret habe ich das zwar nicht angenommen, aber irgendwie war da schon die Vorstellung, ich würde täglich mit einem ganzen Arm voll Anekdötchen heimkehren und die dann genüsslich hier festhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat sich was. Weder gibt es Anekdötchen, noch hätte ich die Muße, diese abzutippen. Ein paar Skizzen schulde ich Frau twoblogs noch, aber die sind auch eher unspektakulär. Die Zeit, mich stundenlang in Kaffeehäusern mit der Beobachtung von &lt;strike&gt;Mutanten&lt;/strike&gt; Mitmenschen zu beschäftigen, fehlt mir ebenso, wie die Skizzen dann auch noch einzuscannen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielmehr machte ich im Zuge meines Studienzweitversuchs die Erfahrung, dass sich seit meinem Erstversuch nichts geändert hat. Erschreckenderweise absolut GAR nichts. Außer vielleicht, dass man in Bibliotheken jetzt bequem via Online-Datenbank anstelle von mühsamen Zettelkatalogen suchen kann. Korrigiere: könnte. Das kann man nur, wenn man das Richtige studiert, was ich logischerweise nicht tue. Dort, wo ich mir Weisheit zu finden erhoffe, wühlt man nach wie vor in zerschlissenen Karteikartenordnern, die genau so unvollständig sind wie die zugehörigen Bibliotheksbestände. Intelligenterweise sind diese nämlich ungesichert, und so kann dort jeder nach Lust und Laune klauen, wie ihm gerade der Sinn steht. Dass dies auch getan wird, liegt auf der Hand, und ergo gleichen sich unvollständige Zettelkataloge einerseits und lückenhafte Buchbestände andererseits in stiller Eintracht aus. Auch eine Form der Harmonie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige der Bibliotheken sind dennoch überraschend übersichtlich geordnet, man findet nahezu jedes Buch - sofern nicht entwendet - anhand der Signatur binnen Sekunden. Anders in einer speziellen Fachbibliothek, die zusätzlich zu Lücken im Verzeichnis und Bestand auch ein faszinierendes Paradebeispiel der Entropie darstellt. Die Logik, nach der dieses System aufgebaut ist, muss nach einem ähnlichen Prinzip wie die Quantenmechanik funktionieren. Oder die der verschränkten Teilchen. Schrödingers Katze hat sich in dieser Bibliothek vermaterialisiert, ich glaube, so richtig verstehen tut das System dort keiner, und ich habe den dumpfen Verdacht, dass man seine Doktorwürden nicht aufgrund wissenschaftlicher Leistung erhält, sondern weil man es irgendwie geschafft hat, ein ganz besonders schwierig zu findendes Buch aus den Tiefen dieser Quantenbibliothek rauszukramen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Alter der Bücher variiert. Anders als bei sogenannten &apos;sinnvollen&apos; Studien, welche sich notgedrungen immer am neuesten Wissensstand befinden müssen, ist mein Studium eins, wo etwa ein Drittel der empfohlenen Sekundärliteratur noch aus dem 19. Jahrhundert stammt (und auch die Bücher sind meist noch aus dieser Zeit, Neuauflagen gibt es kaum). Die Primärliteratur, so überhaupt vorhanden, ist noch ein paar Jahrtausende älter. Womit ich jetzt endlich den Schleier lüfte: es ist ein Geschichtsstudium. Und zwar ein solches, welches mir, sollte je der unwahrscheinliche Fall eintreten, dass ich es abschließe, mich dazu berechtigt, mir einen Lederhut und eine Peitsche zuzulegen und mich dann actionreich durch sämtliche Grabungsstätten dieser Erde zu schwingen.</description>
    <dc:creator>menschenleer</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://menschenleer.twoday.net/topics/Unter+Menschen&quot;&gt;Unter Menschen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 menschenleer</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-12T21:46:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://menschenleer.twoday.net/stories/4886809/#4907542">
    <title>Mein Studium ist, wie Sie schon mal so richtig vermutet hatten, eher den Orchideenfächern...</title>
    <link>http://menschenleer.twoday.net/stories/4886809/#4907542</link>
    <description>Mein Studium ist, wie Sie schon mal so richtig vermutet hatten, eher den Orchideenfächern anzulasten. Deshalb habe ich ja so lange die Finger davon gelassen, weil ich erst mal was &quot;Anständiges&quot; (und vermeintlich Sinnvolles) machen wollte. Pfff! Jugendtorheiten. Ich werde darauf eingehen, wenn ich erstmal meinen Bericht zustande bringe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich enttäusche Sie ungern, aber der 1. Mai ist für mich ein Tag wie jeder andere, bloß, dass der Supermarkt geschlossen ist. Ich besuche weder irgendwelche Aufmärsche, noch bestaune ich, welcher Panzer das längste Rohr hat, und schon gar nicht höre ich mir irgendwelche Politikeransprachen an. Brrr. Da ich annehme, mit A.G. meinen Sie unseren geschätzten Herrn Bundesfettnapftreter, der so oft eine dicke Lippe riskiert, dass er sie gar nicht mehr wegbekommt - ich habe nichts davon mitbekommen. Eigentlich gibt der doch nur Peinliches von sich.</description>
    <dc:creator>menschenleer</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 menschenleer</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-04T21:37:18Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://menschenleer.twoday.net/stories/4886809/#4907514">
    <title>Liebe G., &lt;br /&gt;
ich halte Sie eigentlich nicht fuer depressiv. Es toent manchmal...</title>
    <link>http://menschenleer.twoday.net/stories/4886809/#4907514</link>
    <description>Liebe G., &lt;br /&gt;
ich halte Sie eigentlich nicht fuer depressiv. Es toent manchmal Sarkasmus an, vielleicht ein wenig  spitze Ironie; aber das schaetze ich ja. Ausserdem ist das eine Ferndiagnose. Sie fahren, genauso wie ich, zu gewissen Zeiten Ihr Schutzschild aus und pflegen Ihre Internet-Person  wer koennte da wirklich dahinterschauen?&lt;br /&gt;
Was das Studium betrifft, so nehme ich an, dass es sich um ein sog. Massenstudium handelt. Abstumpfung nach so kurzer Zeit haette ich bei Ihnen aber deshalb erwartet, weil ich dachte, Sie haben sich die Sache ueberlegt.  Ich gehe da von mir insofern aus, als ich erst mit 22 zu studieren begonnen habe, gut motiviert und noch dazu - dummerweise - auf Sehr gut gedrillt. &lt;br /&gt;
Grueessli von Audri&lt;br /&gt;
PS: Mich haette es wirklich interessiert, wie der erste Mai fuer Sie  oder auch Paul  gewesen ist. Ich habe leider recht aergerliche Sachen ueber Aussprueche eines gewissen Hrn. A. G. gelesen.</description>
    <dc:creator>twoblogs</dc:creator>
    
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    <dc:date>2008-05-04T21:23:10Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://menschenleer.twoday.net/stories/4886809/#4906327">
    <title>Er war für mich selbst eine Erkenntnis. Keine besonders erfreuliche, aber alle Erkenntnisse...</title>
    <link>http://menschenleer.twoday.net/stories/4886809/#4906327</link>
    <description>Er war für mich selbst eine Erkenntnis. Keine besonders erfreuliche, aber alle Erkenntnisse führen letztlich zum Licht, nicht wahr? ;-)</description>
    <dc:creator>menschenleer</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 menschenleer</dc:rights>
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  </item>
  <item rdf:about="http://menschenleer.twoday.net/stories/4886809/#4906321">
    <title>Hm. Paul ziehe ich immer mal zwischendurch aus der Tasche, aber nicht zu häufig.&lt;br...</title>
    <link>http://menschenleer.twoday.net/stories/4886809/#4906321</link>
    <description>Hm. Paul ziehe ich immer mal zwischendurch aus der Tasche, aber nicht zu häufig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überhaupt, ich plane, eine kurze Zusammenfassung mehrerer kleiner Impressionen, die an sich nicht wirklich von Bedeutung sind, jedoch weiß ich sonst nichts zu berichten. Ich hatte angenommen, das Studium werde ein Herd an Geschichten sein, tatsächlich hat aber mein nunmehr gesteigerter Menschenkontakt bloß zur Abstumpfung geführt. Das muss wohl so sein, sonst wird man irre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nein, ich bin nicht depressiv, das klingt (für Schweizer: tönt) bei mir immer bloß so.</description>
    <dc:creator>menschenleer</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 menschenleer</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-04T10:16:48Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://menschenleer.twoday.net/stories/4886809/#4905568">
    <title>aaaah ..... wie beruhigend zu wissen! :o))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
danke für dieses...</title>
    <link>http://menschenleer.twoday.net/stories/4886809/#4905568</link>
    <description>aaaah ..... wie beruhigend zu wissen! :o))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
danke für dieses schmankerl.</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Sun-ray</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-03T18:29:35Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://menschenleer.twoday.net/stories/4886809/#4901917">
    <title>Mehr von Paul, liebe G.! Ich vermisse Ihre Fineliner-Skizzen noch immer. Wie war...</title>
    <link>http://menschenleer.twoday.net/stories/4886809/#4901917</link>
    <description>Mehr von Paul, liebe G.! Ich vermisse Ihre Fineliner-Skizzen noch immer. Wie war denn der 1. Mai bei Ihnen? Audrii</description>
    <dc:creator>twoblogs</dc:creator>
    
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    <dc:date>2008-05-01T15:46:53Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://menschenleer.twoday.net/stories/4864640/#4891243">
    <title>Das beste Argument, das die Neider dagegen aufbringen und dem man leider auch nichts...</title>
    <link>http://menschenleer.twoday.net/stories/4864640/#4891243</link>
    <description>Das beste Argument, das die Neider dagegen aufbringen und dem man leider auch nichts entgegensetzen kann, ist auf die Dinge zu verweisen, die gemeinhin Erfolg haben. Reality TV-Shows. Die BILD-Zeitung. Volkstümliche Schunkelmusik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich will niemandem zu nahe treten, der das mag, aber ich persönlich finde diese Dinge eigentlich nicht gut. Erfolgreich sind sie aber allemal.&lt;br /&gt;
Ja, und genau diesen Umstand reiben mir die Neider natürlich besonders genüsslich unter die Nase. Dass auch mal was Gutes Erfolg haben kann und regelmäßig auch hat, ist erstens eine subjektive Beurteilung und zweitens genau deshalb nicht messbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich will nicht gegen dein Argument reden. Ich gebe nur den Tenor einiger meiner Fachkollegen wieder.</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 menschenleer</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-26T20:44:50Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://menschenleer.twoday.net/stories/4864640/#4890928">
    <title>Ja, aber ist der Erfolg nicht auch durch die Qualität der Leistung bedingt?</title>
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    <description>Ja, aber ist der Erfolg nicht auch durch die Qualität der Leistung bedingt?</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 dico</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-26T17:19:32Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://menschenleer.twoday.net/stories/4864640/#4890789">
    <title>Anerkennung des Erfolges, vielleicht, aber nicht Anerkennung der Qualität der Leistung.</title>
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    <description>Anerkennung des Erfolges, vielleicht, aber nicht Anerkennung der Qualität der Leistung.</description>
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    <dc:date>2008-04-26T15:40:01Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://menschenleer.twoday.net/stories/4864640/#4890764">
    <title>&quot;Neid ist die aufrichtigste Form der Anerkennung.&quot; sagte Wilhelm Busch...</title>
    <link>http://menschenleer.twoday.net/stories/4864640/#4890764</link>
    <description>&quot;Neid ist die aufrichtigste Form der Anerkennung.&quot; sagte Wilhelm Busch einst. Ich bin geneigt, dem zuzustimmen.</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 dico</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-26T15:23:01Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://menschenleer.twoday.net/stories/4886809/#4889580">
    <title>Die Gespräche mit Paul sind durchaus auf eine Pointe hinaus konzipiert, insofern...</title>
    <link>http://menschenleer.twoday.net/stories/4886809/#4889580</link>
    <description>Die Gespräche mit Paul sind durchaus auf eine Pointe hinaus konzipiert, insofern ist es sogar erwünscht, wenn sich da ein Lacher ergibt. ;-)</description>
    <dc:creator>menschenleer</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 menschenleer</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-25T20:11:51Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://menschenleer.twoday.net/stories/4886809/#4889546">
    <title>Klasse! Der letzte Satz brachte mich jetzt so richtig schön zum Lachen - ich hoffe...</title>
    <link>http://menschenleer.twoday.net/stories/4886809/#4889546</link>
    <description>Klasse! Der letzte Satz brachte mich jetzt so richtig schön zum Lachen - ich hoffe du verzeihst :-) Irgendwie hat der Satz was - könnte auf so viele Männer zutreffen! Du bist also damit weiß Gott nicht allein... Lieben Gruß</description>
    <dc:creator>little.sista</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 little.sista</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-25T19:59:59Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://menschenleer.twoday.net/stories/4886809/">
    <title>Anziehend</title>
    <link>http://menschenleer.twoday.net/stories/4886809/</link>
    <description>&quot;Was ist es, das dich an einem Mann reizt?&quot; wollte Paul spontan von mir wissen. Ich war auf die Frage nicht vorbereitet und wusste im ersten Moment nicht, was ich darauf antworten sollte.&lt;br /&gt;
&quot;Du hast mir erzählt,&quot; gab er nicht auf, &quot;dass dich sein Aussehen nicht primär interessiert. Was ist es dann?&quot;&lt;br /&gt;
Schweigen.&lt;br /&gt;
&quot;Gut, dann erinnere dich an die letzten Männer zurück, die dich interessierten - oder vielleicht noch interessieren. Was reizt dich an ihnen?&quot;&lt;br /&gt;
Ich überlege. Mir fallen keine Männer in der Vergangenheit ein, es ist einfach zu lange her. Dafür fällt mir einer ein, an dem ich tatsächlich gegenwärtiges Interesse hätte.&lt;br /&gt;
&quot;Mein Steuerberater,&quot; sage ich, und jetzt schweigt Paul erstmal eine Weile. Verdattert, wie ich vermute. Er fängt sich aber rasch.&lt;br /&gt;
&quot;Gut... äh.... und was hat der, das andere nicht haben?&quot;&lt;br /&gt;
Gute Frage. Ich überlege wieder.&lt;br /&gt;
&quot;Nun ja, er hat einen trockenen, manchmal sogar recht frechen Humor. Ich vergesse nie, dass er mich bei unserem ersten Termin mal &lt;i&gt;die Sozialversicherungstante&lt;/i&gt; nannte, weil ich ihn zu Fragen meiner SV konsultiert hatte.&quot;&lt;br /&gt;
Pauls Interesse steigt, er fordert mich mit Blicken auf, weiter zu erzählen.&lt;br /&gt;
&quot;Außerdem finde ich es bemerkenswert, dass er, ehe er Steuerberater wurde, buddhistische Philosophie studiert hat.&quot;&lt;br /&gt;
Ich weiß, was Paul jetzt gleich fragen wird, dem komme ich zuvor.&lt;br /&gt;
&quot;Nein, ich habe ihn noch nicht gefragt, ob er mit mir ausgehen will. Und weil du jetzt gleich nach dem Warum fragen wirst: Zum einen, weil er mein Steuerberater ist und demzufolge weiß, wie es mit meiner finanziellen Lage bestellt ist. Ich kann es nicht beschwören, aber ich glaube, er ist ein bisschen paranoid, was Frauen betrifft, er meint, die wollten ihn nur des Geldes wegen. Vielleicht unterstelle ich ihm da ja etwas, aber... naja, ist halt so mein Eindruck. Außerdem...&quot;&lt;br /&gt;
Ich muss kurz nachdenken, weil mir der zweite Grund jetzt erst so richtig bewusst wird.&lt;br /&gt;
&quot;... außerdem hat er auch so etwas an sich, so eine gewisse Blasiertheit.... die ich vielleicht auch falsch interpretiere, aber das ist halt auch mein Eindruck, die geht mir jedes Mal schrecklich auf die Nerven. Und auch sein Humor ist nur dann gut, wenn er selbst einen Witz macht - entgegennehmen kann er hingegen kaum etwas. Und dann habe ich jedes Mal, wenn ich bei ihm bin, den Eindruck, dass er trotz seines philosophischen Studiums ein ziemlicher Flachdenker ist.&quot;&lt;br /&gt;
&quot;Was,&quot; wirft Paul ein, &quot;in aller Welt findest du an dem Kerl dann anziehend?&quot;&lt;br /&gt;
&quot;Das sind immer nur die Eindrücke, die ich habe, wenn ich &lt;i&gt;bei&lt;/i&gt; ihm bin. Sobald ich die Kanzlei verlassen habe, überdenke ich das ganze noch einmal, und dann relativiere ich die negativen Eindrücke meist. Aber dann ist es zu spät ihn zu fragen, ob er mal Zeit für ein Gespräch hätte. Dazu müsste ich zurück in seine Kanzlei, aber sobald er erneut vor mir steht, wird er mir gleich wieder unsympathisch!&quot;&lt;br /&gt;
Ich seufze.&lt;br /&gt;
&quot;Um also deine Frage zu beantworten, mein lieber Paul: An einem Mann reizt mich allem Anschein nach am meisten, wenn er nicht in Reichweite ist.&quot;</description>
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    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://menschenleer.twoday.net/topics/Paul+%26+Co.&quot;&gt;Paul &amp; Co.&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2008-04-24T19:35:00Z</dc:date>
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    <title>Ich habe mich jetzt mal zum Fineliner geäußert, werde aber von dem dumpfen Gefühl...</title>
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    <description>Ich habe mich jetzt mal zum Fineliner geäußert, werde aber von dem dumpfen Gefühl beschlichen, dass ich da schon wieder etwas total missverstanden habe. So habe ich noch nichtmal das Söckchen durchschaut, das Sie an einige Leute weitergaben. Im Normalfall steht da doch angegeben, was man zu tun habe (seine Füße fotografieren und derlei Dinge), oder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, die Neugier ist ein schlimmes Ding. Das ist auch der Grund, warum ich lange überlegt habe, ob ich diesen Beitrag posten soll, da ich mich damit schon in Richtung Outing begebe. Kann ich aber nicht tun, weil ich, würde ich verraten, um welche Branche es hier geht, diese Kritiken gar nicht anbringen dürfte. Wenn das die lieben Kollegen erführen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich will nicht behaupten, dass ich frei von jeglichem Neidgefühl sei. Natürlich frage ich mich auch mitunter wehevoll, wieso dieser oder jene mit soviel weniger Qualität so viel mehr Kohle scheffelt als ich, aber ich investiere nicht Gift und Galle in diese Angelegenheiten. Will meinen, ich bin vielleicht der stillen Meinung, dass der Konkurrent schlechtere Arbeit als ich liefert, hege aber keine Hassgefühle oder Aversionen gegen ihn.</description>
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